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Neil Patel

Ich habe $ 1.080.126 ins Marketing investiert (was ich daraus gelernt habe)

Wer gibt denn so viel Geld fürs Marketing aus?

Wofür habe ich das denn alles ausgegeben? Und warum?

Die meisten Leute geben nur sehr ungern Geld aus.

Man hat schließlich so hart für sein Geld gearbeitet, warum soll man es jetzt sofort wieder zum Fenster rausschmeißen?

Es gibt jedoch ein altes Sprichwort, das besagt:

„Wenn man Geld verdienen will, musst man auch Geld ausgeben.“

Und das stimmt!

Unternehmen geben Geld für Werbung aus oder Mitarbeiter ein. Man muss eben Investieren, wenn man die Früchte seiner Arbeit später ernten will.

Ich schäme mich auch nicht dafür.

Ich berechne meine Risiken vorher immer genau und ziehe den möglichen ROI meiner Investition in Betracht.

Ob ich nun einen Kaffee für fünf Euro kaufen will oder ein Investment von 252.000 Dollar in Betracht ziehe, ist dabei egal.

Ich rechne mir immer vorher aus, welchen Rücklauf ich erwarten kann.

Wir der Kaffee meine Arbeitsqualität verbessern und zahlt sich auf diese Weise wieder aus?

Wenn dem so ist, dann kaufe ich ihn, denn die Investition zahlt sich ja hinterher wieder aus.

Deine investierte Zeit ist auch eine Investition.

Alles ist eine Investition. Es muss nicht immer mit Geld zu tun haben.

Ich diesem Artikel zeige ich Dir, wofür ich 1.080.126 Dollar ausgegeben habe und was ich aus diesem Experiment gelernt habe.

252.000 Dollar für die Optimierung der Conversion-Rate

Bei der Optimierung der Conversion-Rate gibt es viele Faktoren zu beachten.

Unter anderem auch um die Nutzererfahrung und sie Auswertung des Benutzerverhaltens. Der Verkaufstrichter spielt auch eine wichtige Rolle.

Dieser Trend ist noch relativ neu.

Und vielen Vermarktern fehlt es an Erfahrung in diesem Bereich.

Ein großes Problem stellt die Notwendigkeit des technischen Verständnisses für diese Aufgabe dar.

Experten, die sich mit dem Thema ROI-Optimierung auskennen, sind schwer zu finden und viele von ihnen sind erst fünf Jahre, oder weniger, in diesem Bereich tätig.

Es kann sich aber wirklich auszahlen, wenn Du einen geeigneten Experten gefunden hast.

Der durchschnittliche ROI für die Optimierung der Conversion-Rate liegt bei 223 %. Das ist durchaus verlockend!

Ich habe also Geld in die Hand genommen und 252.000 Dollar in die Optimierung meiner Conversion-Rate gesteckt.

Ich habe nur die Besten der Besten eingestellt, u. a. Conversion Rate Experts, Digital Telepathy und Conversion XL.

Ich habe vor allem eins daraus lernen können. Ich habe gelernt, dass sowohl der ROI des gewonnenen Umsatzes als auch der ROI der daraus gewonnenen Erfahrung wichtig ist.

Lass mich das kurz näher erläutern.

Ein ROI besteht nicht ausschließlich aus Einnahmen minus Ausgaben.

Ich ziehe bei der Berechnung meines ROI auch immer das neu gewonnene Wissen in Betracht.

Ganz so wie in der Uni. Man geht zur Schule, und bezahlt manchmal sogar viel Geld dafür, um etwas neues zu lernen.

Die investierten 252.000 Dollar haben sich hinterher wieder millionenfach ausgezahlt.

Das daraus gewonnene Wissen kann mir jetzt keiner mehr nehmen. Jetzt kann ich es nutzen, um jedes meiner Projekte erfolgreicher zu machen.

Ich kenne jetzt ein paar Geheimnisse, die mir vorher noch verborgen geblieben waren.

30.000 Dollar für kostenlose Anleitungen

Das Content Marketing ist auf dem Vormarsch.

90 % aller Onlineunternehmen greifen bereits auf das Content Marketing zurück. Und 78 % aller Werbeabteilungsleiter sind der Meinung, dass es sich dabei um die Zukunft des Marketings handelt.

Darüber hinaus sind 90 % der Onlinekunden der Meinung, dass personalisierte Inhalte beim Treffen einer Kaufentscheidung helfen können.

Der ROI des Content Marketings ist sehr hoch.

Mit dem Content Marketing kann man extrem viel Traffic für seine Webseite gewinnen.

Man kann Zielgruppen ansprechen, auf die man sonst keinen Zugriff gehabt hätte.

Diese neuen Besucher kannst Du dann in Leads verwandeln.

Das Content Marketing funktioniert, es wird aber immer schwieriger sich durchzusetzen.

Bereits vor vielen Jahren wurden täglich schon 2 Millionen Blog-Beiträge veröffentlicht. Und es werden immer mehr.

Genau aus diesem Grund habe ich 30.000 Dollar in die Erstellung kostenloser Anleitungen für meine Nutzer investiert.

Diese Inhalte sind zeitlos. Sie werden mir noch die kommenden Jahre immer wieder neue Besucher auch meine Webseite schicken.

2014 habe ich einen dieser Artikel auf QuickSprout veröffentlicht. Noch heute gewinne ich mit diesem Inhalt mehr Traffic als mit all meinen anderen Inhalten zusammengenommen.

Hier ist er „The Complete Guide to Building Your Personal Brand„:

Die Anleitung verfügt über acht ausführliche Kapitel, in denen ich detailliert auf die Themen Unternehmensvision, Zielgruppe und Markenbildung eingehe.

Der Artikel umfasst mehr als 30.000 Wörter. Das ist ein ganzes Buch!

Er ist also nicht so ohne Weiteres mit anderen Blog-Beiträgen zu vergleichen:

Er ist sogar 12-mal so lang wie die beliebtesten Beiträge und 15-mal so lang wie die Inhalte auf den zehn vordersten Plätzen der Suchergebnisse.

Ich habe meine Anleitungen mit vielen Daten und nützlichen Tipps zum Markenaufbau vollgepackt.

Die Anleitung war so teuer, weil ich einen Designer einstellen musste. Das Schreiben und Überarbeiten des Inhaltes hat auch viel Zeit in Anspruch genommen und alles musste innerhalb von nur zwei Monaten über die Bühne gehen.

Dann habe ich den Inhalt in eine HTML-Infografik umgewandelt, damit er von Suchmaschinen gefunden und gelesen werden kann, das Design aber trotzdem nicht beeinträchtigt wird.

Design und Programmierung sind teuer und sehr zeitaufwändig.

Die Mühe hat sich aber gelohnt.

Mein Traffic ist dank dieser Anleitung regelrecht durch die Decke gegangen.

Die Investition von 30.000 Dollar in einen Artikel, der 30.000 Wörter umfasst, mag einigen Leuten jetzt vollkommen bescheuert vorkommen.

Mit ging es dabei aber nicht um die Kosten.

Mir ging es dabei ausschließlich um das Ergebnis.

Ich habe viel Zeit und Mühe in die Recherche gesteckt und herausgefunden, dass Artikel zum Thema „Personal Branding“ (z. Dt. persönliche Markenbildung) nur sehr spärlich gesät sind.

Die wenigen kurzen Artikel, die ich gefunden habe, waren bei weitem nicht ausreichend.

Der gewonnene Traffic war die Mühe demnach wert.

Dieser Artikel schickt schon seit Jahren Besucher auf meine Webseite. Wenn ich diese Besucher auf andere Art und Weise gewinnen wollte, müsste ich tausende von Euros in Onlinewerbung auf Facebook oder Google Ads investieren.

Man muss bei seiner Berechnung eben auch immer die Kosten der Alternativen in Betracht ziehen.

Wie kann man sonst noch Traffic gewinnen? Würde sich eine Radiowerbung lohnen?

Wenn man die Alternativen dann mit dem Content Marketing vergleicht, stellt man oft fest, dass diese viel teurer sind und weniger SEO-Vorteile bieten.

Genau aus diesem Grund habe ich meine Strategie anschließend auch noch mehrere Male wiederholt.

Ich habe schon dutzende solcher Artikel geschrieben und fast alle werden für die am härtesten umkämpften Keywords meiner Branche platziert.

Einige dieser Inhalte haben über 400.000 Besucher angelockt!

Vergleich das jetzt mal mit den Kosten für Werbeanzeigen mit Google Ads. Wenn ich für jeden Klick ein oder zwei Euro zahlen muss, bin ich da ganz schnell mal bei 400.000 Dollar für ein ähnliches Ergebnis.

Jetzt hört sich 30.000 Dollar doch schon gar nicht mehr so schlecht an, oder?

659.635 Dollar für die monatliche Kreditrechnung

Du hast Dich nicht verlesen.

Ich gebe pro Monat um die 659.635 Dollar mit meiner Kreditkarte aus.

Ich habe das ganze Geld natürlich nicht für Schuhe und Klamotten auf den Kopf gehauen.

Ich habe es für Marketing und Unternehmensentwicklung ausgegeben.

Für SEO-Dienstleistungen, Content Marketing, Recherchen und andere Tätigkeiten, die ich ausgelagert habe.

Dann kommen noch Reisekosten für Konferenzen, Essen und Geschäftstermine hinzu.

Bevor ich auf die näheren Details eingehe, will ich noch schnell einen Beweis liefern:

Ich kann so viel Geld ausgeben, weil ich eine entsprechende Kreditkarte besitze.

Ich habe die American Express Centurion Card. Die ist vielen auch als “die schwarze Kreditkarte” bekannt.

Das ist jetzt aber nicht so aufregend, wie es sich anhört.

Ich habe diese Karte nur bekommen, weil ich jedes Jahr so viel Geld bei American Express lasse.

Ich wickle sämtliche Geschäfte über die Karte ab und verpasse keine Zahlung.

Darum habe ich jetzt keine Einschränkungen mehr.

Ist ja auch egal, wenn man das ganze Geld später eh wieder zurück verdient, hab ich nicht Recht?

Darum halte ich alle Ausgaben minutiös in einer Tabelle fest:

Ich darf auf keinen Fall den Überblick verlieren und muss einschätzen können, ob sich das investierte Geld hinterher wieder auszahlt.

Auf diese Weise kann ich unnötige Ausgaben auch sofort erkennen und einstellen.

Mein Ziel ist stets die Optimierung meines ROI und genau aus diesem Grund zahle ich alles mit meiner Kreditkarte.

Hier wird einfach alles abgerechnet. Unternehmensdienstleistungen, Beratungsdienstleistungen, alles was man sich so vorstellen kann.

Die Ausgaben in diesem Monat waren natürlich ungewöhnlich hoch, jedoch aus gutem Grund.

Ich habe jede Ausgabe genaustens durchdacht und jede Investition dient immer meiner Zielsetzung und der Effizienz meines Unternehmens.

Bonusprogramme sind auch wichtig.

Ich bin ständig unterwegs. Immer wieder eine neue Stadt oder ein neues Land.

Wenn ich meine Rechnungen immer mit AMEX bezahle, kann ich mehr Punkte sammeln und dann an anderen Enden sparen.

Ich gebe jeden Monat über 100.000 Dollar für Werbung aus. Mit dem Platinum Concierge Service kann ich das investierte Geld noch besser nutzen.

Wenn die merken, dass ich 100.000 Dollar für Werbung ausgebe, rufen sie mich an und sagen mir, dass die Gold Karte die bessere Wahl für meine Zwecke wäre, weil ich dann drei Mal so viele Punkte sammeln kann.

Ich bin immer an der bestmöglichen Rendite für meine Investition interessiert, darum zahle ich alles mit meiner Kreditkarte.

138.491 Dollar für Geschäftsessen

Das ist kein Klickköder. Versprochen.

Ich weiß, was Du jetzt denkst.

“Neil, wie viel kannst Du denn essen? Immer nur Kaviar und Champagner?”

Natürlich nicht.

So viel Geld gebe ich in einem Jahr für die Geschäftsessen meines Unternehmens aus.

Als ich die Rechnung das erste Mal gesehen habe, wäre ich auch fast hinten rüber gefallen.

Das sind 11.540 Dollar jeden Monat. Nur für Essen.

Dann habe ich mal genauer darüber nachgedacht.

Lohnt sich das? Welches dieser Geschäftsessen hat am Ende zu einem neuen Vertrag geführt? Wie viel Geld habe ich damit verdient?

Kann ich die Fehlinvestitionen rausrechnen?

Ich koche überhaupt nicht gerne. Ich kann auch gar nicht kochen.

Ich möchte mich gut und gesund ernähren. Es macht also durchaus Sinn, jemanden für diese Dienstleistung zu bezahlen, damit ich mich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren kann (nicht aufs Kochen).

Ich kann auf diese Weise viel Zeit sparen und neue Geschäftsbeziehungen knüpfen. Ich muss meine Zeit nicht mehr mit der Zubereitung ungenießbarer Gerichte verschwenden.

Ich hab mir das Ganze dann mal so ausgerechnet und dabei eine interessante Entdeckung gemacht:

Ich hatte letztes Jahr über 600 Meetings und habe pro Meeting nur etwa 200 Dollar ausgegeben.

Eigentlich gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass ich viele meiner Kunden in sehr teure Restaurant eingeladen habe.

Ich habe auch 51.491,28 Dollar für meine Mitarbeiter ausgegeben.

Denk aber bitte immer daran: Nicht versuchen, den ROI für Geschäftsessen mit Deinen Mitarbeitern zu errechnen.

Dank Deiner Mitarbeiter kann Dein Unternehmen wachsen. Mitarbeiter sind unverzichtbar.

Deine Mitarbeiter sind echte Menschen mit einem echten Leben, die Deinem Unternehmen gut tun.

Zeig also bitte ein bisschen Wertschätzung!

Hier ist eine kurze Übersicht meiner Ausgaben:

Darauf will ich jetzt noch ein wenig näher eingehen.

100.000 Dollar für Kunden ist ein bisschen viel.

Du solltest mir das auf keinen Fall nachmachen, es sei denn, Du kannst Dir garantierte Erfolge davon versprechen.

Es kommt eben immer ganz auf den Kunden an. Wenn ich eine bestehende Beziehung pflegen will, die einen extrem guten Lifetime-Value verspricht, zahlt sich diese Investition natürlich wieder aus.

Gute Beziehungen müssen eben gut gepflegt werden.

Und jeder weiß dass Bestandskunden rentabler sind als Neukunden:

Ich habe Dank dieser Geschäftsessen um die 520.000 Dollar Umsatz machen können. Eigentlich nicht schlecht für 200 Dollar pro Treffen, oder?

Jetzt dank mal darüber nach, wie viel Geld ich für die Alternativen hätte ausgeben müssen.

Ich habe also noch Geld gespart, weil ich es nicht in die Neukundengewinnung stecken musste.

Ich habe mich stattdessen um die Pflege meiner Bestandskunden gekümmert.

Ich gehe immer gerne auf die Bedürfnisse meiner Kunden ein und nehme ihre Probleme ernst, darum kann ich einen besseren ROI erzielen.

Ich habe aber auch 14.510,83 Dollar für Geschäftsessen mit anderen Unternehmern ausgegeben.

Diese hohe Ausgabe fürs Networking mag vielen Leuten auch leicht übertrieben vorkommen.

In der Tat konnte ich mit diesen Treffen aber einen viel besseren ROI erzielen.

Ich habe um die 14.500 Dollar investiert und konnte dadurch neue Strategien in Erfahrung bringen und Ideen austauschen, die mir am Ende dann sogar noch 472.000 Dollar eingebracht haben.

Ich konnte während der zahlreichen Geschäftsessen neue Strategien mit zahlreichen Experten aus der ganzen Welt besprechen und Ideen austauschen.

Und ich habe jedes Mal etwas Neues dazugelernt. Manchmal habe ich auch erfahren, wie ich meine aktuellen Strategien verfeinern kann, um einen besseren ROI zu erzielen.

Einer meiner Geschäftspartner sagte mir, ich solle mal das Geotargeting ausprobieren, um meine lokalen Suchanfragen in die Höhe zu treiben.

Hier ist ein tolles Beispiel von Timothy Sykes zu diesem Thema. Er erwähnt den Standort seiner Besucher auf seiner Webseite:

Mit dieser Strategie konnte ich anschließend 187.000 Dollar mehr Umsatz machen.

Und ich konnte diesen Umsatz sogar genau zuordnen.

Auf Kissmetrics und Crazy Egg konnte ich beobachten, wie die neuen Ideen Früchte trugen.

Das Ergebnis kann sich für die anfängliche Investition durchaus sehen lassen. Der ROI war enorm!

Damit will ich Folgendes sagen:

Wenn Du andere Unternehmen zum Essen einlädst, gibst Du ihnen damit zu verstehen, dass sie Dir wichtig sind. Auf diese Weise kannst Du eine gute Beziehung pflegen und tolle Ideen mit brillanten Leuten austauschen.

Und all die Probleme und Herausforderungen, die Dich momentan noch plagen, gehören vielleicht schon bald der Vergangenheit an. Versprochen.

Lade Deine Geschäftspartner einfach mal wieder zum Essen ein. Setzt sie in den nächsten Flieger, wenn es sein muss!

Zahle die Rechnung nächstes Mal selbst. Du wirst es bestimmt nicht bereuen.

Fazit

So viel Geld auszugeben kann ganz schön riskant sein.

Wenn man sein Geld falsch investiert, ist man schnell pleite.

Wenn man es jedoch aufs richtige Pferd setzt, hat man die Investition ganz schnell wieder raus.

Die meisten Leute würden so ein Risiko aber niemals eingehen, weil sie zu viel Angst davor haben ihr Geld zu verlieren.

Und vielleicht hast Du Dir auch schon folgende Frage gestellt: “Neil, warum gibst Du so viel Geld aus?”

Ganz einfach.

Weil man eben Geld ausgeben muss, um Geld zu machen. Ich investiere nur in Projekte, von denen ich mir einen positiven Rücklauf erhoffe.

Natürlich ist das dann nicht immer der Fall, aber eben fast immer.

Manchmal muss ich für die Erstellung eines neuen Inhaltes in die Tasche greifen.

Manchmal sind es Kundengespräche oder andere zeitsparende Strategien, die nur schwer zuzuordnen sind.

Ich gebe Unmengen für Werbung, Networking und Unternehmensentwicklung aus.

Und nehme dank meiner Investitionen auch wieder Geld ein!

Meine Investition in die Optimierung meiner Conversion-Rate, Geschäftsessen und Inhalte ist aber natürlich nicht ohne Risiken gewesen.

Am Ende hat sich aber alles wieder ausgezahlt.

Du musst ein einwandfreies Produkt haben und einen vorbildlichen Service liefern. Mach Deine Kunden glücklich, denn dann kommen sie auch gerne zurück!

Hast Du schon mal extrem viel Geld ausgegeben, um einen positiven ROI zu erzielen?

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