Please note, this is a STATIC archive of website neilpatel.com from 29 Apr 2020, cach3.com does not collect or store any user information, there is no "phishing" involved.
Neil Patel

Warum Du Dich nicht ausschließlich auf SEO verlassen solltest

Wenn Du Dich schon seit längerem mit dem Internet Marketing beschäftigst, dann bist Du sicherlich schon über folgende Aussage gestolpert: SEO ist tot.

Eins möchte ich von vornherein klarstellen. Dieser Artikel gehört nicht zu dieser Art von Artikeln.

Immer dann, wenn Google ein neues Update herausbringt (und dass passiert, laut Gary Illyes, im Durchschnitt drei mal täglich), schreit gleich jemand: “SEO ist tot”.

Ernsthaft, die Suche nach dem Begriff “SEO ist tot” führt zu extrem vielen Ergebnissen.

Und einige dieser Artikel sind brandneu!

Ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass SEO nicht tot ist. Und SEO stirbt auch ganz sicher nicht in absehbarer Zeit.

Aber es kommt nicht einzig und alleine auf SEO an.

Aber das Wichtigste zuerst: Was ist SEO überhaupt?

Die SEO (auch Suchmaschinenoptimierung genannt) besteht aus gezielten Strategien, um Deine Webseite besser in den Suchergebnissen zu platzieren, wenn ein Nutzer ein bestimmtes Wort oder einen Begriff in eine Suchmaschine eingibt.

Das Problem dabei ist, dass SEO-Strategien einem ständigen Wandel unterliegen, weil sich auch die Suchmaschinen immer wieder verändern.

Das bedeutet Folgendes:

SEO unterliegt einem ständigen Wandel

Ich habe mir erst kürzlich einen Spiralschneider gekauft.

Cool, oder?

Jetzt aufgepasst!

Als ich den Spiralschneider das erste Mal benutzt habe, war das Ergebnis eine Katastrophe.

Beim zweiten Mal habe ich mir in den Finger geschnitten.

Beim fünften Mal wusste ich dann aber endlich, wie viel Druck ich ausüben muss, um perfekte Zucchininudeln zu bekommen.

Das Gleiche gilt für die Suche. Der Nutzer gewöhnt sich an eine neue Technologie und wird besser.

Weil er immer bessere Suchanfragen stellt, kann Google den Algorithmus anpassen, um bessere Ergebnisse zu liefern.

Das neuste Beispiel ist die Umstellung auf die semantische Suche.

Was ist die semantische Suche? Hier ist eine Definition von Moz:

Die semantische Suche stellt, durch die Verwendung von Hintergrundwissen, bessere Suchergebnisse zur Verfügung. Das geschieht dank der Nutzung von Concept Matching, Synonymen und Sprachalgorithmen, indem strukturierte und unstrukturierte Daten in eine intuitive und reaktionsfähige Datenbank eingespeist werden. Mit der semantischen Suche kann die Nutzerabsicht schneller erfasst werden, um bessere Antworten und personalisiertere Ergebnisse zur Verfügung zu stellen. Der Google Knowledge Graph ist ein Musterbeispiel für die semantische Suche.

Das wird klar, wenn wir uns mal genauer anschauen, wie wir Google heutzutage benutzen. Früher haben wir nach “Teppichreiniger in Chicago” gesucht, heute fragen wir Siri: “Wo kann ich den besten Teppichreiniger in meiner Nähe finden?”

Das interessanteste an unserer Branche ist, dass sie ständig neuen Veränderungen unterliegt. Das stellt jedoch auch eine Herausforderung dar.

Aber wenn die SEO doch so wichtig ist, warum solltest Du Dich dann nicht ausschließlich auf die SEO verlassen?

Weil die SEO ständig neuen Veränderungen unterliegt!

Die Strategie, die für einen Teppichreiniger in Chicago funktioniert, ist nicht unbedingt die beste Wahl für ein Tech-Startup in San Francisco.

Was kann man denn sonst noch so machen?

Internetnutzer führen jeden Monat Billionen von Suchanfragen durch.

Die meisten Nutzer suchen auf Google nach Ergebnissen.

Google beherrscht seit Juli 2017 fast 80 % des Suchmarktes.

Wie kannst Du also dafür sorgen, dass Deine Inhalte aus den 80 Millionen Blog-Beiträgen, die jeden Monat allein auf WordPress veröffentlicht werden, herausstechen?

Laut Moz, sollten sich SEO-Berater im Jahr 2017 auf die folgenden vier Dinge konzentrieren:

KO Marketing teilt 30 SEO-Erfolgsmodelle für B2B-Marken, darunter auch die Optimierung von Landing-Pages, die Erstellung personalisierter Inhalte, Sicherheit und Linkaufbau.

Während einer Google Frage-und-Antwort Session im Jahr 2016 hat Audrey Lipattsev verraten, dass Links, Inhalte und RankBrain die drei wichtigsten Google Ranking-Faktoren für die organische Suche sind.

Diese Information ist zwar wichtig, jedoch können wir daraus nicht schließen, welche Aspekte dieser Faktoren am wichtigsten sind.

Wir müssen die Details selbst herausfinden.

Da es so viele “Erfolgsmodelle” und hunderte von Ranking-Faktoren gibt, kann es manchmal ganz schön überwältigend sein all die Informationen zu verarbeiten.

Es gibt einen einfachen Grund, warum man sich nicht einzig und allein auf die SEO verlassen sollte.

Es gibt keine Strategie, die einem Unternehmen im Alleingang dabei helfen kann, Platz eins der Google-Ergebnisse zu erklimmen.

Google nutzt über 200 Faktoren, um die Platzierungen einer Webseite in den Suchergebnissen zu bestimmen, darum gibt es kein Wundermittel für den Erfolg.

Darum solltest Du Deine Zeit nicht mit den Updates von Google verschwenden (drei Updates pro Tag!). Du hast bessere Chancen auf Erfolg, wenn Du Dich nicht ausschließlich auf eine Strategie verlässt die SEO zum Mittelpunkt macht. Du musst:

Jetzt sehen wir uns an, was jede dieser Strategien beinhaltet.

Finde heraus, wer Deine Leser sind

Wenn Du herausfindest, wer Deine Leser sind und was sie wirklich wollen, kannst Du ein besserer Autor werden.

Natürlich musst Du trotzdem gute Texte verfassen und Deinen eigenen Stil entwickelt. Das ist auch wichtig. Du musst aber auch ein gutes Gespür für Deine Leser entwickeln.

Und zwar nicht nur oberflächlich, nach dem Motto „Meine Leser lieben Videospiele“ oder „Meine Leser erfahren gerne mehr über das Digitale Marketing“.

Du musst Daten sammeln und die Inhalte dann genau auf Deine Leser zuschneiden.

Um das zu tun, musst Du die demografischen Daten Deiner Leser sammeln und eine Leser-Persona erstellen.

Schritt Nr. 1: Finde die demografischen Daten Deiner Leser heraus.

Die demografischen Daten sind die Hauptmerkmale Deiner Leser. Die nützlichsten demografischen Daten sind Folgende:

Die Informationen, die für Deine Marke wichtig sind, könnten sich ein wenig von den Informationen dieser Liste unterscheiden, die Liste ist aber schon mal ein guter Anfang.

Wenn Du bereits eine Leserschaft hast, kannst Du diese Daten ganz einfach finden.

Du könntest Premium-Tools benutzen, z.B. Demographics Pro for Hootsuite, Alexa, oder Quantcast.

Du kannst die meisten dieser Informationen aber auch in Google Analytics oder in den sozialen Medien finden.

Der Bericht von GA zeigt Dir, wo Deine Leser herkommen und welche Geräte sie benutzen, um Deine Webseite zu besuchen.

Um noch genauere Einblicke in Deine Zielgruppe zu erhalten, kannst Du die Berichte zur Leistung nach demografischen Merkmalen und Interessen aktivieren.

Das geht so:

Innerhalb von 24 Stunden kannst Du dann die Daten Deiner Nutzer, inklusive Geschlecht und Alter, einsehen.

Du kannst auch Facebook Insights benutzen, um Informationen zu sammeln.

Rufe die Facebook-Seite Deines Unternehmens auf und klick auf Statistiken > Personen.

Dann erhältst Du einen Bericht, aus dem Du das Alter, das Geschlecht, den Standort und die Sprache der Personen, denen Deine Seite gefällt, ablesen kannst:

Du kannst erkennen, wer Deine Leser sind und wo sie herkommen.

Wenn Du noch ausführliche Daten haben willst, kannst Du eine Leserumfrage durchführen. Dafür eignen sich Survey Monkey oder Google Forms besonders gut.

Um eine demografische Umfrage zu erstellen, empfiehlt Survey Monkey Folgendes:

Die Belohnung könnte ein kostenloser Download oder eine Geschenkkarte für Amazon oder Starbucks sein.

Wenn Du die demografischen Merkmale Deiner Leser zusammengetragen hast, musst Du eine Leser-Persona erstellen.

Schritt Nr. 2: Erstelle eine Leser-Persona.

Um ein guter Autor zu sein, musst Du nicht zwangsläufig immer die besten Ideen haben, ein Branchenexperte sein, oder die besten Premium-Tools haben.

Versteh mich bitte nicht falsch. All diese Dinge sind durchaus hilfreich.

Du musst Deine Leser verstehen und wissen, was sie wollen.

Die demografischen Merkmale sind der erste Schritt.

Jetzt musst Du diese Werte und Kennzahlen in eine Leser-Persona verwandeln, um Deine Leser direkt ansprechen zu können.

Ich zeig Dir jetzt, wie das geht.

Nehmen wir einfach mal an, Du willst Deiner kleinen Schwester einen Brief schreiben. Du möchtest ihr ein paar Tipps geben, die Du in ihrem Alter selbst gern bekommen hättest und Du möchtest den Brief so verfassen, dass sie ihn interessant findet.

Deine Schwester ist 22 Jahre alt und wird in einen Jahr ihre Ausbildung zur Marketingfachfrau abschließen. Sie hat zwei Mitbewohner und verdient weniger als 25.000 Euro im Jahr.

Wahrscheinlich kennst Du auch ihre Lieblingsband, ihr Lieblingsbuch und ihre Stil-Ikone. Du kennst ihre politische Einstellung.

Du fängst an, Deinen Brief zu verfassen. Du richtest Deinen Schreibstil, Deinen Ansatz und Deine Wortwahl genau auf Deine Schwester aus.

Die Informationen, die Dir zur Verfügung stehen, helfen Dir dabei einen Brief zu verfassen, den sie nicht nur lesen, sondern der ihr höchstwahrscheinlich auch gefallen wird.

Wenn Du die demografischen Merkmale Deiner Leser benutzt, um eine Leser-Persona zu erstellen, kannst Du Deine Inhalte auf Deine Leser zuschneiden.

Als erstes musst Du jedoch folgende Fragen beantworten:

Vielleicht kannst Du diese Fragen beantworten, wenn Du Dich auf Dein Bauchgefühl verlässt.

Du solltest aber lieber auf Daten und Fakten zurückgreifen:

Du musst herausfinden, wer Deine Leser sind und was sie bewegt. Dann kannst Du diese Erkenntnisse nutzen, um eine detaillierte Leser-Persona zu erstellen.

So erstellst Du eine Leser-Persona:

Hier ist eine Beispiel-Persona:

Name des Lesers: Max Mustermann

Max Mustermann ist 30 Jahre alt und lebt in Köln, Nordrhein-Westfalen. Er hat an der Universität Bielefeld studiert und ist nach seinem Abschluss nach Köln gezogen, um als Vermarkter bei einem Start-up-Unternehmen, das sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, zu arbeiten. Er ist der einzige bezahlte Mitarbeiter in der Marketingabteilung, darum hat er viele Aufgaben und viel Verantwortung.

Er verdient 65.000 Euro pro Jahr, aufgrund des Start-up-Jobs investiert er aber nicht gerne viel Geld in materielle Dinge.

Er will mehr über das Digitale Marketing erfahren und verbringt den Großteil seiner Zeit mit der Recherche nach neuen Marketingmethoden, die seinem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnten.

Er bevorzugt ausführliche Artikel mit über 3.000 Wörtern, die Schritt-für-Schritt-Anleitungen enthalten, ohne um den heißen Brei herumzureden. Er ließt mindestens drei Artikel pro Woche.

Wenn Du einen Artikel für Max verfassen würdest, dann könntest Du Deinen Schreibstil, das Format und die Länge das Artikels ganz leicht an seine Bedürfnisse anpassen.

Darum musst Du eine Leser-Persona erstellen.

Erstelle Inhalte für Deine Leser

Ich beschäftige mich häufig mit diesem Thema und habe bereits Artikel darüber verfasst, wie man seine Leser einfangen kann, wie man sie hält und wie man sie zu Kunden macht.

Jetzt werde ich Dir jetzt zeigen, wie man nützliche Inhalte erstellt, die Deine Nutzer auch lesen wollen.

Schritt Nr. 1: Suche das Gespräch.

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass ich viele Fragen stelle?

Ist Dir auch aufgefallen, dass meine Sätze kurz und unkompliziert sind?

Ich mache das aus einem guten Grund.

Ich will, dass Du sofort verstehst, was ich sagen will. Ich will das Gespräch in Schwung bringen und Dich in die Unterhaltung einbinden, ganz so, als würden wir uns auf ein Käffchen treffen.

Genauso solltest Du auch schreiben — einfach, direkt auf den Punkt gebracht und im Plauderton

Um das zu erreichen, spreche ich meine Leser direkt an. Ich benutze das persönliche “Du”.

Schritt Nr. 2: Belege Deine Behauptungen.

Wenn ich behaupte, dass Google nahezu 80 % des Suchmarktes beherrscht, muss ich meine Behauptung mit einer Studie belegen.

Wenn Du Deine Statistiken nicht mit einem Link belegen kannst, verlierst Du an Glaubwürdigkeit.

Dann glaubt Dir keiner, weil Du wahllose Behauptungen ohne Quelle von Dir gibst.

Außerdem verpasst Du die Chance, eine interessante Quelle mit Deinen Lesern zu teilen. Da Du Deinen Lesern ja helfen willst, solltest Du Dir so eine Chance nicht entgehen lassen.

Darüber hinaus kannst Du die Beziehung zwischen Dir und der Webseite, auf die Du verlinkst, stärken. Wenn Dein Artikel gut ankommt und Traffic anzieht, wird es der Webseite sicher nicht entgehen. Dann verweist die Seite eventuell sogar auf Deinen Artikel, wenn es Sinn macht.

Schritt Nr. 3: Verfasse einen ausführlichen Beitrag.

Meine Artikel sind oft sehr lang.

Dafür gibt es zwei gute Gründe.

Erstens kenne ich mein Publikum. Ich weiß, dass sie die Erfolgsmodelle, die nur 500 Wörter und keine nützlichen Informationen enthalten, satt haben.

Zweitens musst Du die Fragen des Nutzers besser beantworten, als die anderen verfügbaren Quellen, wenn Du eine gute Platzierung in Google erobern willst.

Dein Inhalt muss detailliert und ausführlich sein.

Nimm Dir ruhig die Zeit, um Dich als Branchenexperte zu etablieren. Deine Artikel sollten besonders detailliert ein.

Gestalte Deine Webseite übersichtlich

Was passiert, wenn ein Nutzer Deine Webseite besucht und nicht finden kann, wonach er sucht?

Er verschwindet auf Nimmerwiedersehen.

Das ist zwar offensichtlich, aber ich möchte hier noch mal eingehend betonen, dass dieser Nutzer einfach so verschwindet.

Er sagt nichts, er macht nichts.

Eine Studie von Experienced Dynamics zeigte, dass 79 % der Nutzer eine unübersichtliche Webseite verlassen, um eine andere, bessere Seite zu finden.

Die gleiche Studie zeigte auch, dass 52 % der Nutzer nichts mehr mit dem Unternehmen zu tun haben wollen, wenn sie eine schlechte Erfahrung gemacht haben.

Darum ist die Nutzererfahrung so wichtig.

Wie erstellst Du eine Webseite, die gut ankommt?

Schritt Nr. 1: Optimiere Deine Webseite für mobile Geräte.

Laut Smart Insights, verbringt der durchschnittliche U.S-Nutzer 87 Stunden pro Monat am Handy.

Eine weitere Studie von Comscore zeigte, dass immer mehr Nutzer mehrere mobile Geräte oder ausschließlich mobile Geräte nutzen.

2015 hat Google das „Mobile-Friendly“ Update herausgebracht. Der Algorithmus will Webseitenbetreiber dazu bringen, ihre Webseiten für mobile Geräte zu optimieren.

Es gibt wirklich keinen guten Grund dafür, warum man seine Seite nicht für mobile Geräte optimieren sollte.

Bist Du Dir nicht sicher, ob Deine Webseite mobil-freundlich ist? Google hat ein kostenloses Tool auf den Markt gebracht, mit dem Du überprüfen kannst, wie Deine Webseite auf mobilen Geräten abschneidet und was Du verbessern musst.

Schritt Nr. 2: Vermeide Pop-ups auf mobilen Geräten.

Wenn Du diesen Artikel auf meiner Webseite ließt, ist Dir sicher aufgefallen, dass ich regelmäßig von Pop-ups Gebrauch mache, um meine Kurse, meinen Newsletter und meine Webseminare zu bewerben.

Ich habe Hello Bar gegründet, ein Online-Tool, mit dem Du Leser in Kunden verwandeln kannst.

Ich bin nun wirklich die letzte Person, von der man erwarten würde, dass sie von Pop-ups abrät.

Warum? Weil ich sie getestet habe. Sie funktionieren super. Im Jahr 2013 haben Popups die Conversion-Rate eines meiner Unternehmen um 43 % gesteigert.

Pop-ups funktionieren in den meisten Fällen recht gut.

Allerdings gibt es Ausnahmen. Pop-ups funktionieren nicht so gut auf mobilen Geräten, außer sie sind klein und nerven nicht.

Google bestraft Dich sogar, wenn Du nervige Pop-ups auf mobilen Geräten anzeigst.

Darüber hinaus solltest Du immer an Deine Leser denken und herausfinden, was bei ihnen gut ankommt.

Ich kann Dir nur empfehlen, die folgenden Pop-up-Funktionen einem A/B Test zu unterziehen:

Wenn Du Dir die Zeit nimmst, um Deine Pop-ups zu testen, kannst Du Deine Leser zu Kunden machen, ohne ihnen auf die Nerven zu gehen.

Verlass Dich auf Daten und Fakten

Oftmals sind die Wünsche unserer Nutzer und unsere Vorstellungen ihrer Bedürfnisse zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Pop-ups sind ein gutes Beispiel dafür, weil wir oft der Annahme sind, dass sie nicht funktionieren. Die Daten beweisen jedoch das Gegenteil.

Wirf mal einen Blick auf Deine quantitativen und qualitativen Kennzahlen.

Welche Schlüsse kannst Du aus den Werten ziehen?

Welche Erkenntnisse über Deine Kunden kannst Du erlangen?

Unterziehe alle Daten und Fakten einem Test, auch wenn sie nicht mit den allgemein bekannten SEO-Kenntnissen oder Best Practices übereinstimmen.

Fazit

Da SEO einem ständigen Wandel unterliegt, muss man seine Strategie konstant anpassen. Es gibt unzählige Faktoren, die wichtig sind, die Platzierung in den Suchergebnissen aber trotzdem nicht direkt beeinflussen.

Manchmal stimmen Deine Daten nicht mit bekannten SEO-Erfolgsmodellen überein.

Es gibt keinen allgemeingültigen Ansatz, der für alle Unternehmen und in allen Situationen funktioniert.

Genau aus diesen Gründen solltest Du Dich nicht ausschließlich auf SEO verlassen.

Bist Du schon mal auf  SEO-Best Practices gestoßen, die für Dein Unternehmen oder in Deiner Branche einfach nicht funktionieren wollten?

Generiere mehr Traffic