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Neil Patel

8 Tipps für die Keyword-Recherche, die zu schön sind, um wahr zu sein

Die Keyword-Recherche ist extrem wichtig.

Du kannst mit einer guten Recherche nicht nur das Volumen Deines Traffics beeinflussen, Du kannst auch bestimmen, ob diese Besucher dann zu zahlenden Kunden werden.

Leider dauert die Keyword-Recherche so lange!

Sie nimmt wirklich viel Zeit in Anspruch.

Du musst viele Kriterien in Betracht ziehen, u. a. die Nachfrage, die Konkurrenz und sämtliche Hindernisse, die sich Dir in den Weg stellen könnten.

Dann hast Du ein paar Keywords gefunden, die zu Deinem Unternehmen passen könnten.

Und jetzt? Jetzt musst Du den ganzen Tag mit dem Schreiben eines tollen Blog-Beitrags verbringen, damit dieser ganz oben in den Suchergebnissen platziert wird!

Du kannst nicht jeden Tag stundenlang mit der Recherche von Keywords verbringen, schließlich hast Du ein Unternehmen zu führen!

Zum Glück kann ich ein paar Tricks und Tipps mit Dir teilen, die ich im Laufe der Zeit aufgeschnappt habe.

Du kannst die Ratschläge in diesem Artikel nutzen, um Deine Keyword-Recherche in weniger als 30 Minuten durchzuführen.

Du musst nicht mehr den ganzen Tag Keywords miteinander vergleichen. Du kannst Dich in wenigen Minuten schon wieder anderen Aufgaben widmen.

Hier sind acht Keyword-Tipps, mit denen Du jeden Tag viel Zeit sparen kannst.

Untersuche die Suchanfragen, die auf Deiner Webseite durchgeführt werden

30 % der Besucher Deiner Webseite führen eine Suchanfrage auf Deiner Seite aus, um die gewünschten Inhalte zu finden.

Und weißt Du was? Besucher, die diese Suchfunktion nutzen, werden mit fünf Mal höherer Wahrscheinlichkeit zu Kunden.

Und was bedeutet das für uns Vermarkter?

Kunden, die diese Suchfunktion benutzen, sind kaufbereit!

Wenn sie bestimmte Begriffe in die Suchbox eingeben, führen sie in diesem Moment eine Keyword-Recherche für Dich durch.

Diese Suchanfragen sind eine wahre Goldmine, die nur auf Dich gewartet hat.

Jetzt musst Du diese Liste mit frischen Ideen nur noch finden und in tolle neue Inhalte für Deinen Blog verwandeln.

Ich zeige Dir jetzt, wie Du die On-Site Suchfunktion mit Google Analytics verfolgst.

Klick als erstes auf “Verwaltung” ganz unten links:

Klick dann rechts in er Spalte “Datenansicht” auf “Einstellungen der Datenansicht”.

Scroll nach unten und aktiviere “Site Search-Tracking”:

Jetzt werden neue Suchanfragen gesammelt.

Die Leute geben Begriffe in Deine Suchleiste ein, weil sie die gewünschten Inhalte nicht sofort finden können.

Sie sind an Deinem Angebot interessiert. Der entsprechende Inhalt ist auch bestimmt irgendwo auf Deiner Seite zu finden, allerdings können sie ihn nicht finden.

Du solltest also nicht versuchen für jedes nur erdenkliche Keyword der Welt auf Google platziert zu werden, Du kannst Deinen Besuchern einfach tolle Inhalte zu den Themen zur Verfügung stellen, an denen sie interessiert sind.

Um diese Suchanfragen später zu finden, musst Du diesem Pfad folgen: “Verhalten” > “Site Search” > “Suchbegriffe”.

Jetzt kannst Du sehen, wonach die Besucher Deiner Webseite suchen.

Du solltest Trends und häufig auftretende Suchbegriffe erkennen können. Nimm Dir die beliebtesten zuerst vor.

Wenn Du bereits über Inhalte zu diesen Themen verfügst, solltest Du diese besser sichtbar platzieren, damit sie schneller gefunden werden, z. B. im Menü oder der Seitenleiste.

Wenn Du Themen findest, die Du bis jetzt noch nicht behandelt hast, stehen diese jetzt ganz oben auf Deiner To-do-Liste!

Und wenn das Keyword zu weit gefasst ist?

Das ist eigentlich noch besser!

Jetzt hast Du eine grobe Vorlage, an die Du Dich halten kannst und kannst nach passenden Long-Tail-Keyword-Variationenzum Thema suchen.

Jetzt bist Du für die kommenden Wochen und Monate mit Ideen versorgt.

Wir möchten selbstverständlich neuen Traffic mit unseren Keywords anlocken.

Dennoch sollten wir die bereits bestehenden Besucher Deiner Webseite nicht vernachlässigen.

Diese werden nämlich als erstes zu zahlenden Kunden.

Google hat eine Antwort auf all Deine Fragen!

Google will nur das Beste für uns.

Die Suchmaschine will uns dabei helfen, so schnell wie möglich die Lösungen für unsere Probleme zu finden.

Manchmal ist Google aber auch wie diese Helikopter-Eltern, die ihre Nase in alle unsere Angelegenheiten stecken müssen!

Kommt Dir das bekannt vor?

Du suchst nach einem bestimmten Thema und gibst das erste Wort ein.

Plötzlich macht Google Dir alle möglichen Vorschläge und dabei hast Du noch nicht einmal zu Ende geschrieben!

Das kommt Dir dann bestimmt unheimlich vor.

Dann merkst Du plötzlich, wie hilfreich und sinnvoll die Vorschläge von Google sind.

Warum ist das so? Weil die Suchmaschine das Verhalten der Nutzer studiert.

Wenn ein Nutzer eine Anfrage eingibt und diese Anfrage dann dutzende Male überarbeiten muss, bis er das passende Ergebnis findet, merkt sich Google das.

Google weiß jetzt, dass es mit “SEO-Tools” nicht getan war. Die anderen Suchanfragen, die später kamen, haben das Problem jedoch beheben können.

Nehmen wir einfach mal an, Du gibst den Begriff “Keyword Stuffing” bei Google ein.

Noch bevor Du die Enter-Taste drückst, werden Dir ein paar Vorschläge gemacht:

Wenn Du den Begriff “Keyword Stuffing” eingibst, kannst Du Dir einen Überblick über die am häufigsten durchgeführten Suchanfragen machen, die vor, während und nach dieser Anfrage durchgeführt worden sind.

Diese Suchanfragen bauen in der Regel auf dem ersten Begriff auf.

Google zeigt uns diese Vorschläge, weil es gelernt hat, das bestimmte Suchbegriffe einfach zu weit gefasst sind.

Diese Vorschläge sind außerdem immer auf dem neusten Stand, weil Google alle zwei bis drei Wochen ein Update fährt.

Jetzt weißt Du Bescheid.

Mit Google kannst Du innerhalb weniger Sekunden tolle Ideen für Long-Tail-Keywords finden.

Wenn das noch immer nicht genug ist, kannst Du auf der Ergebnisseite ganz nach unten scrollen und einen Blick auf die “Searches related to Keyword Stuffing” werfen.

Kein Wunder dass weniger als 10 % der Suchenden überhaupt die zweite Seite der Suchergebnisse aufrufen!

Google hat ihnen diesen Schritt erspart, indem es ihnen selbst neue Suchvorschläge zur Lösung des Problems unterbreitet.

Und wenn man denkt, dass es eigentlich nicht mehr besser kommen kann, setzt Google noch einen drauf, und zwar mit der neuen Funktion “People also ask”.

Dieser Bereich zeigt Fragen, die häufig von anderen Nutzern gestellt werden. Auch diese Vorschläge beziehen sich auf das eingegebene Keyword.

Es handelt sich im Grunde genommen um eine handverlesene Liste mit Fragen der Nutzer. Die neuen Möglichkeiten springen Dir förmlich ins Gesicht!

Wenn Du auf eine dieser Fragen klickst, wird Dir eine detaillierte Beschreibung gezeigt. Hier ist die Beschreibung der ersten Frage, die angezeigt wird:

Wenn Du auf eins dieser Ergebnisse klickst, zeigt Google noch mehr Fragen an, die diese erste Frage, auf die Du geklickt hast, ergänzen.

Jetzt steht Dir eine sich selbst ergänzende, nicht enden wollenden Liste mit den am häufigsten gestellten Fragen zur Verfügung!

Du musst nicht mehr stundenlang mit der Keyword-Recherche verbringen. Google kann das ab sofort für Dich erledigen.

Frag Dein Publikum nach “Seed” Keywords

Liest Du manchmal die Liste mit den vorgeschlagenen Keywords und fragst Dich, ob die Leute wirklich nach diesen Begriffen suchen?

Ist das Suchvolumen wirklich richtig eingeschätzt worden?

Mit diesen Zweifeln stehst Du nicht alleine da!

Mit den sog. “Seed” Keywords kannst Du die Begriffe finden, die echte Menschen zum Suchen verwenden.

Du kannst auch ihre Absichten hinter der Suchanfrage in Erfahrung bringen und das Volumen richtig einschätzen.

Ruf dafür die Webseite www.seedkeywords.com auf und denk Dir ein Szenario aus:

Dieses kostenlose Programm ist extrem hilfreich. Du kannst Deine Keyword-Liste für die kommenden Jahre füllen.

Das geht so:

Klick auf “Creating My Scenario”, um eine Suchanfrage durchzuführen:

Zum Beispiel: “Nach was würdest Du suchen, wenn Du Deinen eigenen Blog beginnen willst?”

Jetzt kannst Du die URL kopieren, mit Deinen Kontakten teilen und die Liste auf diese Weise mit Vorschlägen füllen.

Du kannst den Link auf Deiner Webseite, in den sozialen Medien und per E-Mail teilen.

Die Liste füllt sich dann automatisch mit den Antworten der Leute, die auf den Link klicken:

Diese Strategie funktioniert natürlich nicht immer.

Wenn Du jedoch über eine große Liste mit E-Mail-Kontakten verfügst, solltest Du es ruhig mal ausprobieren, denn Du kannst auf diese Weise eine Liste mit echten Suchanfragen erstellen.

Darüber hinaus kannst Du Suchbegriffe sammeln, nach denen Du sonst stundenlang hättest suchen müssen.

Und dafür musst Du jetzt noch nicht einmal was tun!

Und genau darum geht es ja.

Du kannst wertvolle Zeit bei der Keyword-Recherche sparen und Dich wichtigeren Dingen widmen.

Answer the Public benutzen, um häufig gestellte Kundenfragen zu finden

Answer the Public ist eine meiner Lieblingsseiten, um neue Themen und Ideen zu finden.

Es ist der “People also ask” von Google sehr ähnlich. Du kannst eine Liste mit häufig gestellten Fragen Deiner Kunden rund um ein bestimmtest Thema erstellen.

Ein paar der Ideen zu Inhalten und Überschriften, die Du mit diesem Tool finden kannst, sind einfach super.

Mit einer einfachen Suche kannst Du in einem Schlag hunderte von Fragen finden, die perfekt zu Deinem Blog-Beitrag passen.

Und das auch noch kostenlos. Halleluja! Ein Tool weniger was, man kaufen muss!

Ruf die Seite auf und gib ein weit gefasstes Thema in die Suchleiste ein:

Wähle das richtige Land aus und klick auf “Get Questions”.

Jetzt bekommst Du tonnenweise Ergebnisse.

Die Ergebnisse werden zunächst visuell dargestellt. Das sieht zwar nett aus, ist aber schwierig zu navigieren.

Klick auf “Questions” und dann auf “Data”, um die Grafiken zu überspringen und gleich zu den wichtigen Fragen überzugehen.

Jetzt solltest Du drei Arten von Ergebnissen sehen.

Die Fragen:

Diese Fragen sind meistens schon super als Thema geeignet und können direkt so übernommen werden.

Die Vorschläge. In dieser Rubrik erhältst Du ein paar tolle Vorschläge, z. B. “Web-Design ohne Code”.

Die Ideen, alphabetisch sortiert. Du kannst direkt zu einem bestimmten Buchstaben übergehen.

Jetzt musst Du nicht mehr stundenlang mit der Suche nach geeigneten Keywords verbringen, bevor Du mit dem Schreiben beginnst, denn mit diesem Tool Du kannst in sekundenschnelle Hunderte neue Themen finden.

Konkurrenzbeobachtung mit dem Google Keyword-Planer

Ach ja, der gute alte Google Keyword-Planer.

Du kannst ihn lieben oder hassen, auf jeden Fall kann man tolle Keyword-Daten finden.

Wir werden ihn jetzt aber nicht benutzen, um Ideen zu finden. Wir benutzen ihn, um Ideen zu klauen!

Die Ideen Deiner Konkurrenten klauen ist jetzt ein bisschen übertrieben. Wir machen uns ihre harte Vorarbeit lediglich zu Nutze.

Das geht so:

Melde Dich bei AdWords an und wähle die erste Option im Keyword-Planer aus:

Jetzt werden wir unsere Suchstrategie ein bisschen modifizieren.

Du gibst nicht Deine eigene URL in die Suchbox ein, sondern die URL eines Deiner Konkurrenten.

Die Ergebnisse enthalten dann die Themen und Keywords Deines Mitbewerbers.

Du kannst Dir auch Ideen für Anzeigengruppen anzeigen lassen:

Das sind die Keywords, die Dein Mitbewerber benutzt.

Du solltest sie also auch benutzen.

Jede Anzeigengruppe beinhaltet folgende Elemente:

  1. Ganz viele Ideen für Long-Tail-Keywords
  2. Das Volumen und die Nachfrage für jedes Keyword
  3. Informationen zum Wettbewerb

Du kannst die Informationen analysieren und miteinander vergleichen, um herauszufinden, welche Keywords die Mühe wert sind.

Wenn ein Begriff ein hohes Suchvolumen hat aber zu hart umkämpft ist, wird es schwierig.

In diesem Fall solltest Du einen weniger gefragten Begriff auswählen!

Lokale Long-Tail-Keywords mit dem Bulk Keyword Generator bauen

Die lokale und mobile Suche wächst jedes Jahr um 146 %.

Da ist also ganz schön was los!

Wenn man sich das nur irgendwie zu Nutze machen könnte…

Warte mal, kann man doch! Du kannst den Bulk Keyword Generator benutzen, um eine Liste mit lokalen Long-Tail-Keywords zu erstellen.

Für ganz spezielle Aufgaben braucht man meistens auch ganz spezielle Programme.

Eine allgemeine Keyword-Recherche kann mit jedem beliebigen Tool durchgeführt werden.

Wenn man jedoch eine ganz spezielle Liste erstellen will, muss man ein Tool finden, das genau diese Nische bedient.

Wenn Du Dein lokales SEO verbessern und neue lokale Kunden gewinnen willst, ist dieses Keyword-Tool bestens für diese Zwecke geeignet.

Ich zeige Dir jetzt, wie Du lokale Suchanfragen finden kannst, die von echten Kunden eingegeben werden.

Als erstes musst Du die Kategorie Deines Unternehmens auswählen:

Als nächstes musst Du Dein Unternehmen in der gewählten Branche näher beschreiben:

Anschließend gibst Du Deinen Standort ein, z. B. “Seattle, Washington”.

Jetzt kannst Du auf “Generate Keywords” klicken, um eine Liste mit lokalen Keywords zu erhalten.

Du kannst die Liste auch als CSV-Datei herunterladen, um Deine Daten dann in einer Excel-Tabelle zu sortieren und zu priorisieren.

Innerhalb weniger Sekunden kann man mit diesem Programm dutzende lokaler Suchanfragen finden.

Potenzielle Keywords mit SEMrush überprüfen

Wenn Du eine große Keyword-Liste zusammengestellt hast, musst Du Dir die besten herauspicken.

Vielleicht hast Du hunderte Keywords gefunden.

Die muss man erst mal alle durcharbeiten. Wie soll man das nur schaffen?

Und wo soll man am besten anfangen?

Du kannst SEMrush benutzen, um das organische und das PPC-Potential Deiner Keywords zu überprüfen.

Such Dir einen Begriff aus Deiner Liste aus und gib ihn in die Suchleiste ein.

Ich benutze jetzt mal den Begriff “Keyword Recherche”:

Jetzt bekommst Du Daten zu den Trends zur Verfügung gestellt.

Diese Trends sind extrem wichtig!

Man braucht in der Regel Wochen oder gar Monate, um für ein Keyword platziert zu werden.

Du solltest also kein Keyword benutzen, das nicht mehr im Trend liegt, denn sonst bekommst Du nur noch eine kleine Portion des Traffics ab, wenn Du die Spitze dann endlich erreicht hast.

Du solltest demnach überprüfen, welches Deiner Keywords einem positiven Trend folgt. Suchen die Nutzer in Scharen nach diesem Begriff?

Darüber hinaus kannst Du sofort erkennen, wie das Keyword in den organischen Ergebnissen platziert wird:

Unter “Volume” kannst Du sehen, wie oft die Nutzer jeden Monat nach dem Keyword suchen.

Daneben kannst Du nachsehen, wie stark der Wettbewerb ist und wie viel man für das Keyword in der bezahlten Suche bieten müsste:

CPC ziegt den Wert des Keywords für eine Werbekampagne und setzt das Ganze mit dem Wettbewerb und dem nötigen Aufwand ins Verhältnis.

Der Wert zum Wettbewerb basiert auch einer Skala von 1,00.

In diesem Fall ist jedes Keyword über diesem Wert seht gefragt und hart umkämpft.

SEMrush versorgt Dich auch mit passenden Wortgruppen, die Du in Betracht ziehen kannst, falls Du Dir keine CPC-Kampagne leisten kannst oder die Konkurrenz einfach zu groß ist.

Passende Wortgruppen enthalten Keywords, die eng mit dem eingegebenen Keyword zusammenhängen.

Meistens sind längere Begriffe weniger hart umkämpft und können demnach schneller bessere Ergebnisse erzielen.

Mit SEMRush kann man alle Keywords einer genaueren Untersuchung unterziehen, um herauszufinden, ob sie die Mühe auch wirklich wert sind!

Fazit

Die Keyword-Recherche ist sehr arbeitsintensiv und zeitaufwendig.

Man kann den ganzen Tag mit einer ausführlichen Recherche verbringen und trotzdem nur eine handvoll brauchbarer Keywords finden.

Wenn man eine große Liste mit Long-Tail-Keywords erstellen muss, dann ist das sogar noch mehr Arbeit.

Meistens kennt man die besten Suchbegriffe seiner eigenen Branche nicht einmal.

Wie soll man diese Begriffe denn dann überprüfen, wenn man sie gar nicht kennt?

Man kann jetzt ja auch nicht die nächsten Monate mit der Erstellung einer Keyword-Liste verbringen. Man hat ja schließlich noch andere Dinge zu tun.

Du musst Dich auf die Inhalte konzentrieren, mit denen Du potenzielle Kunden anlockst. Du musst darüber hinaus auch irgendwann mal einen positiven ROI erzielen und Umsatz machen.

Zum Glück gibt es viele Programme für die Keyword-Recherche, mit denen Du Deine Recherche in wenigen Stunden erledigen kannst.

Du musst eben andere Leute für Dich arbeiten lassen!

Google kann Dich mit den am häufigsten gestellten Fragen versorgen. Es zeigt Dir sogar die besten verwandten Suchanfragen.

Als nächstes kannst Du die Suchanfragen der Nutzer überprüfen, um Ideen für Deine nächsten Artikel zu sammeln.

Dann kannst Du Answer the Public benutzen, um häufig gestellte Kundenfragen zu finden.

Deine Möglichkeiten kennen keine Grenzen, wenn Du weisst, wie Du Dir ein bisschen Arbeit sparen kannst.

Hast Du eine tolle Strategie für die Keyword-Recherche, um Zeit und Arbeit zu sparen?

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