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Neil Patel

33 Dinge, die Du von den 33 besten Marketing-Blogs lernen kannst

Hoffst Du, dieses Jahr (oder im nächsten Jahr) mit Deinem Blog erfolgreich zu sein? Kämpfst Du mit einem bestimmten Aspekt Deines Marketing-Plans? Auch wenn Du Dich mit scheinbar unüberwindbaren Hindernissen konfrontiert siehst, es gibt immer jemanden, der Dir helfen kann.

Es gibt tausende Marketing-Blogs und Du kannst vielen nacheifern, wenn Du es bis an die Spitze Deiner Branche schaffen willst.

In diesem Post werden wir tiefer in die Feinheiten von 33 Top Marketing-Blogs eintauchen. Bei jedem einzelnen werden wir einen bestimmten Aspekt genauer betrachten, der Deine volle und ungeteilte Aufmerksamkeit verdient.

Wenn Du damit fertig bist, dann hast Du ein besseres Verständnis dafür, was jeden dieser Blogs so erfolgreich macht. Du bist außerdem mit umsetzbaren Schritten ausgestattet, die Dir helfen, die Reichweite und Seriosität Deines Blogs zu verbessern.

Lass uns anfangen!

1. Content Marketing Institute – Ein Redaktionskalender ist ein Muss

Je mehr Themen Du abdeckst und je mehr Autoren Du mit ins Boot holst, desto wichtiger ist es, einen Redaktionskalender zu erstellen.

Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Content-Marketing-Institute-Blog weiß ich aus erster Hand, dass es von äußerster Wichtigkeit ist, sich an einen Zeitplan zu halten.

Du musst nicht mal die Startseite des Blogs verlassen, um zu sehen, dass hier regelmäßig Inhalte veröffentlicht werden, viele Autoren mitwirken und viele Themen abgedeckt werden.

2. Copyblogger – Die Verwendung von Überschriften für Organisation und Orientierung

Ein Blog ohne Überschriften kann für den Leser zum Albtraum werden. Irgendwann verlässt der Nutzer die Seite und kommt nie wieder zurück.

Copyblogger verstehen die Wichtigkeit einer gezielten und ausführlichen Überschrift. Das trifft sowohl auf die Erstellung der Blog-Überschriften – Warum faule Leute die besten Content-Vermarkter sind – als auch auf die Zwischenüberschriften zu.

Der erwähnte Artikel ist ca. 1.100 Wörter lang. Mit insgesamt sechs Zwischenüberschriften stellt er den Lesern durchschnittlich alle 185 Wörter eine zusätzliche Orientierungshilfe zur Verfügung. Mit Zwischenüberschriften ist es Leichter den Inhalt zu organisieren und die Unterhaltung weiterzuführen, während man die Aufmerksamkeit des Lesers hält.

3. Backlinko – Erreg die Aufmerksamkeit Deines Publikums

Der Backlinko SEO-Blog ist bekannt für seine hochqualitativen Inhalte, seine Gründlichkeit und hunderte (manchmal tausende) Kommentare zu jedem Artikel.

Doch das Wichtigste, was Du von Backlinko lernen kannst, ist, wie wichtig es ist, sofort die Aufmerksamkeit Deines Publikums einzufangen.

Neben der Überschrift des aktuellsten Artikels ist in der oberen Seitenhälfte kein weiterer Blog-Inhalt zu finden. Dieser Bereich ist für eine sorgfältig platzierte Schaltfläche reserviert, die Leser dazu ermuntert, „mehr Traffic zu erhalten“.

Erwähnenswert ist auch die gut platzierte Kunden-Bewertung unterhalb der Schaltfläche.

4. QuickSprout – Komm auf den Punkt

Auf meinem anderen Blog, QuickSprout, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, direkt auf den Punkt zu kommen. Wenn Du den Leser in Deinen Bann ziehen willst, musst Du auch liefern, was Deine Überschrift verspricht. Und mit liefern meine ich, lieber früher als später.

In einem aktuellen Post erläutere ich fünf erschreckende Marketing-Techniken, die das Risiko wert sind. Die Leser wollen nicht ewig warten, bis sie fünf Tipps bekommen, darum ich den ersten gleich in den ersten 300 Wörtern erwähnt.

Bei über 4.100 Wörtern, habe ich nur 8% des Inhaltes für die Einleitung verwendet. Dann geht es schon um das eigentliche Thema.

5. ConversionXL – Stell ausführliche Inhalte zur Verfügung

Reise 10 Jahre zurück in die Vergangenheit. Ausführliche und detaillierte Inhalte hatten damals wenig oder überhaupt keine Bedeutung für das Suchmaschinen-Ranking. Doch, wie Du bereits weißt, haben sich die Zeiten geändert.

Auch wenn die Länge wichtig ist, ist Dir die herausragende Qualität dennoch wichtig. Das ist einer der Spezialitäten von ConversionXL.

Ihr Artikel über das menschliche Verhalten ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür. Wenn Du den Beitrag durchgehst, dann findest Du viel mehr als nur Worte. Jeder Abschnitt erzählt eine Geschichte. Jeder Abschnitt bietet umsetzbare Ratschläge. Darüber hinaus ergänzt sich der primäre Inhalt hervorragend mit Zitaten, Überschriften, Screenshots, Videos und Bildern.

6. Convince & Convert – Bilder richtig nutzen

Bilder sind ausschlaggebend für den Erfolg eines Blogs, aber nur, wenn sie auch auf die richtige Art und Weise präsentiert werden.

Ein Bild sollte den Inhalt unterstützen. Es sollte nicht nur hinzugefügt werden, um einen Platz zu füllen.

Convince & Convert weiß genau, wo sie Bilder hinzufügen und wann sie welche weglassen müssen, und wie man die „Bild-Überlastung“ vermeidet.

In einem kurzen Beitrag wie diesem hier, werden nur drei Bilder verwendet. Doch in einem längerem Post kannst Du mit 10 oder mehr Bildern rechnen.

Verwende nicht einfach nur Bilder, sondern nutz die Bilder richtig.

7. Moz – Die Verwendung von Fallstudien

Wenn Du verstanden hast, wie wichtig die Veröffentlichung von einzigartigen und nützlichen Inhalten ist, siehst Du sicher ein, dass Fallstudien Dein bester Freund sind.

Moz ist Meister darin. Sie veröffentlichen Fallstudien, die fast schon Kunstwerke sind.

Diese Fallstudie zeigt, wie sich eine Webseite von einem ernsten SEO-Problem erholen konnte.

Moz hätte es auch anders machen können: Der Blog-Post hätte z.B. nur grundlegende Informationen zur Verfügung stellen können.

Doch dank der Fallstudie konnten sie ins Detail gehen, Screenshots mit Beispielen zur Verfügung stellen und eine Strategie, nach der auch andere sich richten können, bereit stellen.

8. TopRank Marketing – Social-Marketing und Social Proof

Auch wenn Du das Potential von Marketing auf den sozialen Netzwerken bereits erkannt hast, bedeutet das nicht, dass Du Deinen Lesern das Leben leichter machst und jede Dir verfügbare Strategie richtig nutzt.

TopRank macht es seinen Lesern einfach, Inhalte auf verschiedenen Netzwerken zu teilen. Und das dank einer Reihe hervorgehobener Schaltflächen über jeder Überschrift.

Noch wichtiger ist die Zahl links neben den Symbolen, die die Gesamtzahl der Shares zeigt. Je größer die Zahl, umso wichtiger erscheint der Inhalt. Das kann andere Leser dazu veranlassen, den Inhalt zu teilen, weil auch andere Leute das bereits getan haben.

9. Econsultancy – Verlink auf nützliche Inhalte

Sein nicht sparsam, wenn es um das Verlinken von nützlichen Inhalten geht. Wenn der Inhalt nützlich ist, dann ist er eine Verlinkung wert.

Wenn Du dem Beispiel eines Blogs folgen willst, der das besonders gut macht, sieh Dir Econsultancy an.

Dieser Post ist voller Verlinkungen, einschließlich zweier Link, die am Ende des ersten Absatzes hervorgehoben werden. Im Laufe des Textes findest Du eine Vielzahl an internen und externen Verlinkungen, die alle den Inhalt unterstützen und/oder dem Leser die Möglichkeit bieten, mehr zu erfahren.

10. Neil Patel – Die Interaktion mit Kommentaren

Es ist eine Sache, Blog-Posts zu schreiben und zu veröffentlichen. Es ist etwas komplett anderes, mit Deinem Publikum zu interagieren. Das Ziel von jedem Artikel ist es, Deinem Publikum etwas beizubringen.

Wenn Du qualitativ hochwertige Information erfolgreich bereitstellst, dann erhältst Du mehr und mehr Kommentare. Du kannst sie entweder ignorieren oder auf sie reagieren.

Ich geb immer mein Bestes, um auf jeden Kommentar zu antworten, sogar auf die, die keine Frage beinhalten. Auch nachdem ein Post veröffentlicht wurde, ist es wichtig, weiterhin qualitativ hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen. Durch die Beantwortung der Kommentare bietest Du Deinen Lesern einen zusätzlichen Mehrwert, noch während Du das Vertrauen Deines Publikums gewinnst.

11. Social Media Examiner – Content-Variationen innerhalb derselben Branche

Irgendwann ist mal alles zu einem bestimmten Thema gesagt worden, richtig?

Indem Du breitgefächert an Deine Branche herangehst, ohne jedoch Deine Ziele aus den Augen zu verlieren, findest Du immer wieder etwas Neues, über das Du sprechen kannst. Dinge ändern sich, neue Trends kommen auf, Neues geschieht usw.

Allein in den letzten fünf Tagen hat sich der Blog von Social Media Examiner mit unzähligen Aspekten des Marketings auf sozialen Netzwerken beschäftigt: der Nutzung von Videos in einer sozialen Strategiewie man Facebook-Anzeigen optimieren kann und Dinge, die man über LinkedIn Mobile wissen sollte.

Erweitere Dein Angebot, um Deinen Redaktionskalender zu füllen und um Dein Publikum nicht zu langweilen.

12. Experiment Engine – Bleib beim Thema

So wichtig es auch ist, Inhalte in Deiner Branche zu variieren, Du musst dennoch beim Thema bleiben.

Experiment Engine ist ein Blog, der sich auf die Optimierung von Conversion-Rates spezialisiert hat. Punkt. Er weicht nie vom Thema ab. Wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht wird, kannst Du Dir sicher sein, dass es auf die ein oder andere Weise ums CRO geht.

Beim Thema zu bleiben erlaubt Dir, qualitativ hochwertige Inhalte besser zu planen und zu erstellen. Es hilft Deinem Publikum dabei, zu verstehen, was es bekommt, wenn es Deinem Blog folgt. Wenn sich jemand fürs CRO interessiert, dann weiß er, dass Experiment Engine ihm weiterhelfen kann.

13. Search Engine Watch – Ein Ansatz mit mehreren Autoren

Ganz am Anfang, bevor Dein Blog an Fahrt aufnimmt, bist Du vielleicht der einzige Autor. Daran ist nichts auszusetzen. Diese Strategie kann sogar dann noch gute Ergebnisse liefern, wenn Dein Blog bereits erfolgreich ist.

Doch es gibt Situationen, in denen eine Plattform mit mehreren Autoren besser funktioniert. Genau das siehst Du bei Search Engine Watch (wie auch auf vielen anderen Top Marketing-Blogs).

Die Vorteile einer Herangehensweise mit mehreren Autoren sind zahlreich. Man kann z.B. mehr Inhalte veröffentlichen, einzigartige Standpunkte zeigen und mehr Nutzen aus dem Publikum ziehen.

14. Brian Solis – Die Stimme der Autorität

Autorität ist etwas, das man sich verdienen muss. Es wird einem nicht geschenkt. Es gibt Dinge, die Du tun kannst, um Dein Wachstum zu beschleunigen. Du kannst beispielsweise Deine Seriosität in jedem Post, den Du veröffentlichst, unter Beweis stellen.

Brian Solis schafft das, indem er Themen, die alles andere als Mainstream sind, von einem einzigartigen Standpunkt aus angeht.

Du findest sicher nicht viele Blogs, die Überschriften wie „Die Umarmung: Erfahrungen schaffen, die Aufmerksamkeit in Engagement verwandeln verwenden.

Wenn Du als Autorität in Deiner Branche angesehen werden willst, beschäftige Dich nicht mit denselben Themen und Problemen wie Deine Konkurrenz. Diese Regel gilt nicht nur fürs Online-Marketing. Sie kann auf alle Branchen angewandt werden.

15. Duct Tape Marketing – Lass sie nicht im Stich

Wenn der Leser am Ende eines Artikels ankommt, willst Du nicht, dass er sich fragt „und wo ist der Rest?“ Niemand sollte Deinen Blog unbefriedigt verlassen.

Trotz mehrerer Autoren, erfüllt jeder Artikel des Blogs von Duct Tape Marketing die Erwartungen des Lesers.

Dieser Beitrag, der die Vorteile alternativer Domains erörtert, ist ein ausgezeichnetes Beispiel für einen Artikel, der dem Leser langsam aber beständig die notwendigen Informationen liefert. Am Ende des Artikels schafft es der Autor, den Beitrag mit einer Frage und einem einfachen Fazit abzurunden. Der Kreis schließt sich

16. Buffer – Statistiken, Statistiken und noch mehr Statistiken

Ich werde mich nicht lange mit diesem Thema aufhalten, aber vergiss nicht: Statistiken unterstützen Deinen Inhalt, sogen für Vertrauen zwischen Dir und dem Leser und geben Deinem Publikum die Zuversicht, dass Du Dich mit Deinem Thema auch auskennst.

Viele Beiträge auf Buffer sind voller ausgezeichneter Statistiken. Ein Post darüber, wie man seinen Traffic mit Werbeanzeigen steigern kann, stützt sich auf Statistiken, wie:

„Buffer hat 47.000 Likes auf Facebook und unsere Posts erreichen durchschnittlich 1.600 Leute. Wir erreichen 3,4% unseres Publikums!“

Genug gesagt.

17. Ignite Social Media – Wie man die Einleitung richtig nutzt

Ignite Social Media ist dazu übergegangen, kurze, einleitende Beschreibungen bereitzustellen, die dem Leser eine klare Vorstellung davon geben, was er zu erwarten hat.

Hier ist ein Beispiel:

„Snapchat ist das vielleicht wirkungsvollste Storytelling-Tool unter den sozialen Netzwerken. Einst eine entbehrliche Foto-App, hat es Snapchat mittlerweile geschafft, mit verschiedenen Aktualisierungen und neuen Funktionen an Beliebtheit zu gewinnen. Marketing-Potenzial für Marken und viele Prominente.“

Wenn Du all das im ersten Absatz bieten kannst, dann kannst Du den Leser in Deinen Bann ziehen.

18. MarketingProfs – Sei einzigartig

Egal, ob Du ein Einzelkämpfer oder Teil eines größeren Teams bist, mit einem einzigartigen Ansatz setzt Du Dich von der Masse ab.

Der MarketingProfs Blog hat dasselbe Layout wie viele andere, einschließlich der aktuellsten Beiträge ganz oben. Doch er hat auch einige einzigartige Funktionen, die ihn auszeichnen.

Es gibt eine Schaltfläche, die den Leser dazu auffordert, sich anzumelden, um Zugang zu exklusivem Material zu erhalten. Es gibt zudem einen laufenden Zähler, der über die Anzahl der veröffentlichten Beiträge (über 8.300) informiert.

Diese kleinen aber feinen Veränderungen machen den Unterschied.

19. Social Media Today – Der Leser im Zentrum

Ein Blog ohne Leser ist nur ein Ort, an dem Du Deine Gedanken speicherst. Wenn Du Deine Leserschaft ausbauen willst, musst Du Deine Zielgruppe genau ins Visier nehmen.

Der nutzerzentrierte Ansatz von Social Media Today ist ein Kunstwerk. Jeder Artikel „spricht mit dem Leser“. Jeder Post gibt dem Leser das Gefühl, dass er die einzige Person ist, um die es geht.

Diese personalisierte, nutzerzentrierte Strategie ist nicht leicht zu meistern. Doch sobald Du weißt, wie Du für Dein Publikum schreiben musst, ist das Ergebnis mehr Engagement und zudem das Gefühl, mehr erreicht zu haben.

20. Search Engine Journal – Inhalte, die man überfliegen kann

Es gibt Zeiten, in denen ein Leser sich von einem Beitrag angesprochen fühlt, aber nicht jedes Wort lesen will. Deshalb sind Inhalte, die man überfliegen kann, auch so wichtig.

Larry Kim hat diesen Blog-Post über Twitter-Anzeigen verfasst. Die Absätze sind kurz, es gibt viele Überschriften und der Inhalt fließt von einem Konzept zum nächsten.

Wenn Du Inhalte erstellst, die man leicht überfliegen kann, kannst Du ein größeres Publikum erreichen.

21. Search Engine Roundtable – Inhalte, die einfach zu lesen sind

Bist Du schon mal auf einen Blog-Post gestoßen, der furchtbar schwer zu lesen war? Das Thema interessierte Dich vielleicht, aber der Post ist holprig.

Search Engine Roundtable hat einen Weg gefunden, um seinen Inhalt lesbar und verständlich zu machen. Sogar Themen für Fortgeschrittene werden auf vereinfachte Art und Weise dargestellt.

Du willst nicht, dass sich Dein Publikum entfremdet. Du möchtest Deine Ideen auf klare und einfache Art zur Verfügung stellen.

22. KISSmetrics – Mach eine Liste!

Listen-Artikel, so wie diesen, kann man leichter überfliegen. Darüber hinaus teilen Leute Listen-Posts gern in den sozialen Netzwerken.

Es gibt viele Arten von Listen-Artikeln. Was Du gerade liest, ist eine Kombination aus einer Vielzahl an Quellen. KISSmetrics zeigt eine andere Art von Artikel, wie Du an der Überschrift erkennen kannst:

4 einfache Lektionen, um Deine Strategie zur Kundenakquise zu verbessern und fünf Schritte für das Verfassen wirkungsvoller Call-to-Actions durch das Reverse-Engineering der Kunden-Denkweise.

Wenn Dir die Ideen ausgehen, kannst Du immer auf einen guten Listen-Post zurückgreifen.

23. ProBlogger – Arbeite Bewertungen in Deinen Blog mit ein

In der Marketing-Welt gibt es keinen Mangel an Bewertungsdiensten. Das trifft auf fast alle anderen Branchen ebenfalls zu, einschließlich Ernährung, Reise, Automobilindustrie und viele weitere.

ProBlogger bewertet marketing-bezogene Dienste wie Edgar regelmäßig. Mit unbefangenen Bewertungen kannst Du Deinem Publikum detaillierte Informationen zur Verfügung stellen, von denen sie profitieren können.

Und mit der richtigen Herangehensweise können Bewertungen auch genutzt werden, um Affiliate-Umsatz zu generieren.

24. HubSpot – Organisation

Vielleicht hat Dein Unternehmen mehr als einen Blog. Oder vielleicht möchtest Du Deinen Inhalt aufteilen, damit Dein Publikum leichter findet, was es sucht.

HubSpot zeigt Dir, wie man das macht. Sie organisieren ihren Inhalt auf der Webseite in drei Kategorien: Marketing, Verkäufe und Agentur.

Du musst nicht das gleiche Layout verwenden, trotzdem kannst Du Dir von HubSpot so einiges abschauen. Diese Organisation kann Deine Absprungrate reduzieren und Deine Besucher länger auf Deinem Blog halten.

25. Conversation Agent – Lass nichts aus

Regelmäßige Aktualisierung sind wichtig für einen erfolgreichen Blog. Ohne sie erlebst Du ein ständiges Auf und Ab im Traffic.

Es wäre ein Leichtes, hier einen Blog mit mehreren Autoren zu nennen, denn diese haben immer frische Aktualisierungen. Stattdessen werfen wir jedoch einen Blick auf Conversation Agent.

Dieser Blog, verwaltet von Valeria Maltoni, ist eine One-Woman-Show. Trotz der Tatsache, dass sie die einzige Autorin ist, scheint der Inhalt kein Ende zu nehmen. Der Blog wird fast jeden Tag mit tollen neuen Inhalten aktualisiert.

Conversation Agent beweist, dass auch ein von einer Person geführter Blog regelmäßig aktualisiert werden kann. Wenn Du Zeit investierst und engagiert bist, wird es sich bald auszahlen.

26. Internet Marketing Ninjas – Kernaussagen zum Mitnehmen

Dieser Tipp geht Hand in Hand mit Inhalten, die man überfliegen kann (Nr. 20 oben). Deine Leser sollten in der Lage sein, zu identifizieren, welche Kernaussagen sie mitnehmen können, ohne dass sie allzu hart suchen müssen.

In diesem Post auf Internet Marketing Ninjas werden die wichtigsten Daten in Stichpunkten dargestellt. Zudem sind sie in passende Kategorien mit eindeutigen Überschriften unterteilt.

Du weißt, dass einige Leute Deinen Inhalt nach den wichtigsten Informationen absuchen. Mach es ihnen leichter, indem Du sicherstellst, dass die Kernaussagen wie eine Leuchtreklame hervorstechen.

27. ReelSEO – Das Video ist Dein Freund

Wenn es um Tipps, Anleitungen und Ratschläge zu Video-Marketing geht, liegt ReelSEO ganz weit vorne. Wie erwartet, verschreibt sich das Unternehmen dem Mantra: „wir leben, was wir lehren“.

Such Dir irgendeinen Post auf ReelSEO aus, so wie diesen hier. Mit großer Wahrscheinlichkeit findest Du mindestens ein Video.

Videos können jeden Blog-Beitrag interessanter machen. Und in Verbindung mit hochqualitativen Inhalten, Bildern und Infografiken bekommst Du schließlich etwas, das Du voller Stolz teilen kannst.

Da Video-Marketing immer mehr an Beliebtheit gewinnt, ist es ein Muss für Deinen Blog. Du kannst eigene Videos erstellen oder Inhalt mit Videodiensten finden. So oder so, denk daran, wie positiv es sich auf Deinen Blog auswirken kann.

28. Unbounce – Eine ansprechende, hilfreiche Seitenleiste

Hier ist ein weiterer Tipp. Die Seitenleiste kann Dein bester Freund oder Dein schlimmster Feind sein.

Wenn Du Dich für ein Design entscheidest, das eine Seitenleiste hat, stell sicher, dass Du sie auch richtig einsetzt.

Der Unbounce Blog eine rechte Seitenleiste, die nicht nur ansprechend, sondern auch hilfreich ist. Sie bietet Kategorien wie: aktuellste Posts, Suche, soziale Netzwerke, bevorstehende Events und beliebteste Posts.

Die Seitenleiste Deines Blogs kann so simpel oder umfangreich sein, wie Du willst. Stell jedoch sicher, dass sie gut aussieht und hilfreich ist.

29. Social Media Explorer – Ein etwas anderes Layout

Vor noch nicht allzu langer Zeit sahen alle Blogs gleich aus. Kopfzeile, Hauptbereich für Inhalte, rechte Seitenleiste und Fußzeile. Du weißt, wovon ich spreche.

Und auf einmal änderte sich alles. Das Blogging wurde immer beliebter. Es entstanden mehr und mehr Designs.

Wenn Du möchtest, dass sich Dein Blog-Design abhebt, dann schau Dir mal Social Media Explorer an.

Statt einem traditionellen Layout, werden die Überschriften in 12 bunte Kästen eingeteilt. Wenn Du nach unten scrollst, nimmt der Blog ein traditionelleres Erscheinungsbild an.

Du möchtest Deine Leser nicht mit Deinem Layout durcheinanderbringen, aber Du möchtest Dich positiv von anderen Anbietern abheben.

30. Chris Brogan – Es lebe das Pop-Up

Pop-Ups sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Pop-Ups, die einen Zweck erfüllen, können jedoch viel Gutes tun.

Der Blog von Chris Brogan ist ein großartiges Beispiel für den Erfolg von Pop-Ups. Wenn Du die Seite verlassen willst, siehst Du ein Pop-Up, das Dich dazu auffordert, Dich für „kostenlose Aktualisierungen“ anzumelden.

Es ist ein sauberes, modernes Pop-Up, das klar seinen Zweck erfüllt. Darüber hinaus legitimiert er sein Pop-Up, indem er folgende Information hinzufügt:

Ich respektiere Deine Privatsphäre. Bei mir sind Deine Informationen sicher.

31. John Chow – Bewirb Deine Dienstleistungen und Produkte

Dein Blog ist der Ort, an dem Du Deine Ideen teilst, Deinem Publikum hilfst und Deine Seriosität ausbaust. Es ist zudem ein Ort, an dem Du Geschäfte machen willst.

Wenn es um die Produktvermarktung geht, kennt John Chow sich bestens aus. Noch bevor Du den aktuellsten Blog-Artikel siehst, werden Dir schon eine Reihe von Optionen angeboten. Du kannst Dich für seinen WordPress-Installationsdienst anmelden, sein Buch kaufen und mehr.

Doch bewirb Deine Produkte und Dienstleistungen nicht zu doll, sonst verschreckst Du Dein Publikum. Solange Du die Informationen an all den richtigen Stellen zur Verfügung stellst, werden sich von potentiellen Kunden auch gefunden.

32. Jeff Bullas – Bau einen E-Mail-Verteiler auf

Egal, wie viel Traffic Du bekommst oder in welcher Branche Du tätig bist, der Aufbau eines E-Mail-Verteilers ist ein Muss. Und zwar vom ersten Tag an.

Jeff Bullas übertreibt es nicht und ist effektiv. In der rechten Seitenleiste findest Du eine „Abonnieren“-Schaltfläche. Sie ist einfach zu finden, einfach zu lesen und leicht auszufüllen.

Wenn Du aus Deinen zukünftigen Marketing-Bemühungen das Meiste herausholen willst, ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um mit Deinem E-Mail-Verteiler anzufangen. Und das fängt bei Deinem Blog an.

33. Business.com – Erstelle und veröffentliche Infografiken

Es gibt viele Gründe, warum Du Infografiken erstellen und auf Deinem Blog veröffentlichen solltest. Sie sind ansprechend, das Lesen macht Spaß und sie werden oft geteilt. Demzufolge können sie Dir dabei helfen, Deine Glaubwürdigkeit zu verbessern und Deinen Traffic in die Höhe zu treiben.

Business.com veröffentlicht sehr viel Inhalt und viele der besten Artikel werden von einer Infografik begleitet.

Für den Anfang kann Dir dieser Post über Facebook-Marketing-Tricks die richtige Richtung weisen. Der Inhalt selbst ist ein guter Ausgangspunkt, doch die Infografik vervollständigt den Beitrag.

Fazit

Wenn Du zu den 76% der B2B-Vermarkter gehörst oder einfach nur jemand bist, der mehr Inhalte erstellen will, dann ist es jetzt an der Zeit, von den Besten zu lernen.

Nachdem wir uns diese 33 Blogs angesehen haben, hast Du jetzt hoffentlich ein besseres Verständnis davon, in welchen Bereichen sich jeder von ihnen hervortut.

Wenn Du aus jedem dieser Top Marketing-Blogs etwas mitnimmst, kannst Du Deine Strategie im Laufe dieses Jahres immer mehr verfeinern.

Bist Du ein regelmäßiger Leser dieser Blogs? Stimmst Du mir zu, dass man von jedem etwas Besonderes lernen kann?

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